FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen dahinter einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern den Lesern auch neue und überraschende Blickwinkel. Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, christlicher Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heißt, sondern auch froh macht.
Neben renommierten Beiträgern bekommen vor allem junge Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, eigene Arbeiten einem größeren Publikum zu präsentieren. Das Ergebnis spricht für diesen Ansatz: Jede Ausgabe ist mehr als die Summe seiner Teile und zeichnet sich durch überraschende Ideen und unverbrauchte Sprache aus. Erhältlich ist das Magazin nur über unsere Website und an ausgewählten Locations, die uns freundlicherweise unterstützen.
Der FROH! Faktor
Das FROH! Magazin möchte Menschen dazu inspirieren, neu über die Gesellschaft nachzudenken, in der wir leben. Wir glauben, dass das am Besten mit einem Non-Profit-Konzept zu realisieren ist: FROH! kommt komplett ohne Werbung aus und stellt damit eine unabhängige Stimme im medialen Diskurs dar. Dem Leser bieten wir ein Heft, das sich auf 100 Seiten ausschließlich auf Inhalt konzentriert.
Getragen und multipliziert wird diese Idee von einem breiten Netzwerk aus Unterstützern: Beitragende, die uns kostenlos ihre Texte, Bilder, Illustrationen überlassen, Spender, die uns als gemeinnützige Organisation unterstützen und schließlich die Leser, die Hefte kaufen, verschenken und weiterempfehlen.
FROH! hat übrigens einen christlichen Hintergrund. Zumindest ist der Glaube für uns als Redaktion ein wichtiger Motor und somit eine Perspektive, die immer mitschwingt. Unsere Sicht der Menschen und der Gesellschaft ist von diesem Blickwinkel berührt. Wir sehen nicht die Defizite, sondern die Potenziale.
Unsere Geschichte
Als wir uns im August 2008 zusammensetzen, um in Flip Flops und kurzen Hosen Weihnachtskekse zu essen, hatten wir noch keine Vorstellung davon, was wir da eigentlich begannen. Es gab den konkreten Plan, ein einmaliges Weihnachtsmagazin zu machen, das im Rahmen des Projektes „Frohe Weihnachten“ im motoki-Wohnzimmer in Köln verteilt werden sollte. Weniger konkret waren unsere Vorstellungen, was danach passieren würde.
Wir schickten unsere Einladung an einige Freunde und bekamen noch Wochen später hochkarätige Beiträge von Leuten, die wir überhaupt nicht kannten. Nur deshalb schafften wir es überhaupt, in knapp drei Monaten ein Magazin auf die Beine zu stellen. Im Dezember berichteten einige Blogs über uns und mit einem Mal gingen Bestellungen aus ganz Deutschland ein. Wir bekamen E-Mails von Leuten, die sich freuten, dass es „endlich so was wie FROH! gibt“ und wir fragten uns allmählich, ob es „so was FROH!“ nicht auch weiterhin geben sollte.
Anfang 2009 diskutierten wir im kleinen Kreis über das Profil von FROH! und dachten über das Potential eines Non-Profit Gesellschaftmagazins nach. Wir studierten Artikel über Nischenmagazine, machten Leserumfragen und als wir bemerkten, dass wir Feuer gefangen hatten, gab es schon längst kein Zurück mehr. Wir trafen mutige berufliche Entscheidungen, die nur deshalb gut gingen, weil wir ebenso mutige Förderer fanden.
Die FROH! Geschichte ist, um es kurz zu machen, eine Geschichte mit ständigen Überraschungen. Seit wir an diesem Projekt arbeiten, passieren häufig Dinge, die keiner von uns vorausgesehen hat. Ein Jahr machen wir das nun schon mit! Wenn das so weiter geht, werden wir wohl so schnell nicht wieder aufhören.
Andere über FROH!
“Ich mag den neugierig-nachdenklichen Blick, mit dem die FROH!-Redaktion in die Welt schaut. Das Lesen von FROH! macht nicht nur ebenso, es gibt richtig Futter für Kopf und Herz – neue Blickwinkel halt.”
Stefan Domanske, 29.09.2010, Blog
“Heute noch ein Print-Magazin neu herauszubringen, dafür muss man Mut haben. Weiß ja jeder, dass Print tot ist, Verlage großflächig Titel einstellen und wir demnächst alles nur noch auf der Screen lesen. Stimmt aber nicht. Ein Magazin aus Köln zeigt, wie man mit liebevoll aufbereiteten Themen die Leser vom Bildschirm weglockt.”
Helge Peters (reset.to), 01.09.2010, Blog
“Das FROH! Magazin dürfte in vielen Belangen im deutschsprachigen Markt einzigartig sein. Es ist werbefrei, monothematisch und qualitativ ganz weit vorne.”
Kai Müller (Stylespion), 25.08.2010, Blog
“Gerade das @Frohmag fertig gelesen. Das wohl beste Magazin, was ich je in den Händen halten durfte. Danke dafür!”
@sayhooray, 17.08.2010, via Twitter
“Ich lese oder schreibe normalerweise den ganzen Tag, aber es haben noch kein Text und keine Zeitschrift geschafft, diese Neugierde, ja fast schon Aufregung, in mir auszulösen. Wenn ich FROH! in der Hand halte, kommt es mir oft so vor, als verschwände das zweidimensionale Papier, als würde sich plötzlich eine Art Fenster öffnen. Ein Fenster zum Leben, das ungeahnte Blickwinkel, Räume und Erfahrungen vermittelt. Das nicht belehrt oder einem Zweck unterliegt, sondern einfach nur den Blick auf die Bühne des irdischen Daseins freigibt, auf der das Leben in Vielfalt spielt.”
Michael F., 15.08.10, per Email
“Es ist so schön. Es ist so schön anzufassen. Es strahlt eine Zufriedenheit aus, die nicht an mir abprallt, sondern die ich zulassen kann. Es macht so viel Spaß, etwas in den Händen zu halten, was mit Liebe gemacht wurde. Die Art von Liebe, die man selbst irgendwie empfindet, wenn man etwas schafft (ohne auf einen bestimmten ‘Zweck’ zu achten).”
Sara (dragstripgirl), 19.07.2010, Blog
“FROH! gefällt mir wegen seiner sehr ansprechenden Aufmachung und den interessanten Beiträgen. Ich habe das aktuelle Heft bei einer langen Zugfahrt am Stück gelesen und freue mich auf weitere Ausgaben.”
Jochen Brühl (Vorstand Deutsche Tafel, Berlin), 18.05.2010, via Email
“FROH! ist wunderschön, kreativ, vielseitig, zugespitzt, edel verpackt, glorreich formuliert und mit Liebe ausgedacht. Das “Magazin für die schönen Tage des Jahres” bereitet mit Texten und Bildern tatsächlich schöne Tage und überraschende und neue Blickwinkel auf Kultur, Gesellschaft, christliche Spiritualität und nachhaltige Lebenskonzepte.”
Hannes Leitlein, 07.05.2010, Blog
“Wie der bereits Titel vermuten lässt, ist Froh! ein lebensbejahendes Magazin. Dies drückt sich sowohl in den Themenwahl, als auch in der ruhigen Gestaltung aus, die mir ausgesprochen gut gefällt. Keine Spur von Eitelkeit und trotzdem selbstbewusst.”
Jürgen Siebert (Fontblog), 18.10.2009, Blog


